Training an der Sprossenwand mit Zusatzgewichten.

 

Wer kennt sie nicht aus der eigenen Schulzeit? Sie steht in jeder Turnhalle und war der Alptraum vieler Schüler. Die Sprossenwand. Hat man sich als Kind noch vor ihr gedrückt oder sie als Klettergerüst genutzt, so entfacht sie bei vielen Erwachsenen das Interesse wieder. Zurecht. Sind damit doch viele sinnvolle Übungen möglich um das Fett am Bauch loszuwerden und den eigenen Six-Pack zu stählern. Doch als Fortgeschrittener Sportler kommt man auch an der Sprossenwand schnell an seine Grenzen. Das eigene Körpergewicht reicht früher oder später nicht mehr aus um die Muskelgruppen schwer genug zu belasten. Spätestens dann stagniert der Fortschritt und der Muskelzuwachs bleibt aus. Wird immer nur mit den selben Gewichten trainiert, so werden früher oder später keine ausreichend hohen Reize für ein Muskelwachstum gesetzt.

 

Um dieses Plateau zu überwinden, greifen viele Sportler zu Extragewichten. Hier gibt es regelrecht akrobatische Mittel um das eigene Körpergewicht und folglich das Training zu erschweren. Viele nutzen bei diversen Übungen eine Hantelscheibe und umklammern diese vor dem eigenen Bauch oder klemmen Sie zwischen die Beine. Noch phantasievoller wird es mit beim Training mit Stahlketten oder einem Dipgürtel an den Beinenden. Solche Kunststücke bergen viele Verletzungsrisiken.

 

Die einfachste Methode, um das eigene Körpergewicht zu erhöhen!

 

Neben all diesen fantasievollen Methoden, hat sich die Gewichtsweste als geradezu perfekte Alternative bewährt. War sie früher noch verpönt und dem Spott ausgeliefert, ist sie inzwischen in aller Munde. Denn sie eignet sich hervorragend für das Training, sowohl Zuhause als auch im Fitnessstudio. Es gibt keine effektivere Methode um das eigene Körpergewicht zu erhöhen und somit das Training zu intensivieren. Durch die enge Lage und die optimale Verteilung der Gewichte am Körper, wirkt sich das zusätzliche Gewicht in keinster Weise störend beim Workout aus.

 

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Sie ist in vielen Variationen käuflich und lässt sich vollständig anpassen. Es gibt sie mit 5 KG, 10 KG, 15 KG, 20 KG und für Hartgesottene gar in 30 KG. Die meisten Westen lassen sich in 500 Gramm bis 1 Kilo Schritten anpassen. Dadurch lässt sich das Training wunderbar variieren und je nach Leistung und Bedarf aufstocken. Im Gewichtswesten Test schneidet die Lex Quinta am besten ab und bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie zeichnet sich besonders durch ihre sehr gute Verarbeitung aus. Dadurch ist sie auch bei grobem Training robust und zuverlässig. Zudem ist sie kurz geschnitten, was bei Kniebeugen nicht störend wirkt.

 

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Auch an der Sprossenwand kann sie optimal für das Training eingesetzt werden. Etwa bei Bauchmuskelübungen wie zum Beispiel kopfüber hängenden Crunches. Aber auch für Klimmzüge, Kniebeugen, Dips und viele weiteren Übungen lässt sie sich ideal nutzen. Wer seine Kondition und seine Laufleistung steigern will, kann dies mit einer passenden Weste speziell fürs Joggen tun. Hier gibt es Modelle bis 5 KG, welche in 500 Gramm Schritten anpassbar sind. Das zusätzliche Körpergewicht kurbelt die Fettverbrennung stark an. Dadurch ist es möglich in kürzester Zeit viel Fett zu verbrennen und Muskeln aufzubauen.

 

Ernährung ist das A und O!

 

Ganz egal wie Sie am Ende auch trainieren, sofern Sie Ihre Ernährung nicht anpassen, werden Sie nur geringe Fortschritte mit Ihrem Training machen. Denn die Ernährung macht 60% des Trainings aus. Die restlichen 40% sind verteilt auf intensives Training und langen Erholungspausen. Proteinreiche Ernährung bei gleichzeitiger Meidung von leeren Kohlehydraten wie Nudeln, Brot und Reis kann Ihr Training bereits deutlich effektiver gestalten und Sie schneller an die Traumfigur bringen.


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